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PNG oder SVG? QR-Codes richtig drucken

Von der QRNest-Redaktion · Aktualisiert am 26. Oktober 2026

PNG besteht aus einer festen Anzahl von Bildpunkten. Es eignet sich für digitale Dokumente und kleine Druckvorlagen in ausreichender Auflösung. SVG beschreibt das Muster als Vektoren und lässt sich ohne Unschärfe skalieren, sofern dein Druckprogramm SVG unterstützt.

Bewahre das quadratische Seitenverhältnis und den freien Rand. Dehne das Muster nicht zu einem Rechteck und beschneide die Ränder nicht. Für weniger dichte Codes hilft oft ein kürzerer Inhalt.

Die nötige Druckgröße hängt vom Abstand, der Datendichte, der Kamera, dem Material und dem Licht ab. Es gibt keine universelle Größe. Matte, ebene Flächen mit hohem Kontrast sind meist leichter zu scannen als glänzende, gefaltete oder unruhige Hintergründe.

Lass vor einer großen Auflage einen Probedruck auf dem tatsächlichen Material erstellen. Scanne aus dem vorgesehenen Abstand mit mehreren Geräten und prüfe auch die Zielseite. Ein lesbarer Code mit falschem Link ist trotzdem ein Fehler.

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